Qual.

Wieder einmal hattest du mir etwas versprochen, und wieder einmal hast du es nicht gehalten. Ich habe dich mit einen traurigen Blick angeschaut und dich etwas gefragt. Hab dir von meinen Ängsten erzählt. Und du hast mir etwas vesprochen. Du setztest dich in dein Auto und fuhrst fort, nach Hause. Ich versuchte ruhig zu bleiben und mich nicht von negativen Gedanken zu beeinflussen. Mehr oder weniger vom Erfolg gekrönt.

Ich habe die Wahl einen Aufstand zu machen und dich zu bombadieren.

Oder, ich schweige. Still. 

Ich entschied mich fürs letzere. Du hast die Wahl was du daraus machst.

Ich kann .... nicht mehr!

Willst du mir weiter das Gefühl vermitteln unbeliebt zu sein?

16.9.13 21:23

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